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Vaginaldiagnostik – Mikroökologie

Pränatale Vorsorge und Frauengesundheit

Fast jede Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben eine Phase mit gestörter Vaginalflora. Vermehrter, oft übelriechender Fluor, Harnwegsinfekte, bei Schwangeren die Gefahr einer Frühgeburt sowie ein erhöhtes Allergie-Risiko des Neugeborenen sind einige der vielfältigen Vaginose-Folgen. Diese Störungen lassen sich mit der üblichen Routinediagnostik (pH-Wertmessung, Mikroskopie) nur unzureichend erfassen. Entsprechend ungezielt sind oft die therapeutischen Maßnahmen. Antibiotische bzw. antimykotische Behandlungen bringen meist nur kurzzeitige Besserung. Die Folge sind u.U. hohe Rezidivraten.

Sinnvoll ist diese Diagnostik bei:

-      vaginalen Problemen
-      rezidivierenden Vaginalmykosen
-      rezidivierende Harnwegsinfekte
-      unerfüllter Kinderwunsch
-      vor In-vitro-Fertilisation
-      Frühgeburtsprophylaxe
-      Pränatale Allergieprophylaxe
-      postpartale Vaginalkontrolle
-      menopausale Vaginalkontrolle
-      Krebsvorsorge